Die Marke
MOMM 1839 – eines der ältesten deutschen Textilunternehmen blickt auf eine lange Geschichte zurück mit viel Tradition und echter Handwerkskunst. Die Bettwäschen versprechen Qualität und Luxus und werden jeher mit viel Liebe zum Detail und Know-How in Deutschland produziert. Einst im Allgäu auf eigenen Webstühlen gefertigt, bezieht MOMM die Stoffe heute von ausgewählten italienischen Lieferanten – exklusiv, natürlich und ökologisch zertifiziert.
Das Projekt
Bei meinem Einstieg 2021 wurde schnell klar: MOMM 1839 hat tolle Produkte. Die Bettwäsche ist von höchster Qualität und handwerklich perfekt. Das Unternehmen dahinter? Altmodisch, verstaubt, mit veralteten Strukturen und einem Markenauftritt, der nicht widerspiegelte, was MOMM wirklich kann. Know-how, Tradition und ein gutes Fachhandelsnetzwerk existierten, aber nach außen war davon wenig zu spüren. Online? Kaum vorhanden. Markenprofil? Unscharf. Expansion? Fehlanzeige. Fachhändler sahen MOMM oft nur als zweite Wahl.
Das Ziel war klar: MOMM 1839 wieder zukunftsfähig machen. Die Marke sollte zeigen, was sie wirklich kann – höchste Qualität, exzellentes Handwerk, zeitloses Design – und gleichzeitig modern, luxuriös und glaubwürdig wirken. Es ging es darum, das Unternehmen so aufzustellen, dass „Made in Germany“ langfristig gesichert bleibt. MOMM sollte wieder die erste Wahl sein – innen wie außen, für Fachhandel, Endkunden und neue Märkte.
MOMM 1839 – eines der ältesten deutschen Textilunternehmen blickt auf eine lange Geschichte zurück mit viel Tradition und echter Handwerkskunst. Die Bettwäschen versprechen Qualität und Luxus und werden jeher mit viel Liebe zum Detail und Know-How in Deutschland produziert. Einst im Allgäu auf eigenen Webstühlen gefertigt, bezieht MOMM die Stoffe heute von ausgewählten italienischen Lieferanten – exklusiv, natürlich und ökologisch zertifiziert.
Das Projekt
Bei meinem Einstieg 2021 wurde schnell klar: MOMM 1839 hat tolle Produkte. Die Bettwäsche ist von höchster Qualität und handwerklich perfekt. Das Unternehmen dahinter? Altmodisch, verstaubt, mit veralteten Strukturen und einem Markenauftritt, der nicht widerspiegelte, was MOMM wirklich kann. Know-how, Tradition und ein gutes Fachhandelsnetzwerk existierten, aber nach außen war davon wenig zu spüren. Online? Kaum vorhanden. Markenprofil? Unscharf. Expansion? Fehlanzeige. Fachhändler sahen MOMM oft nur als zweite Wahl.
Das Ziel war klar: MOMM 1839 wieder zukunftsfähig machen. Die Marke sollte zeigen, was sie wirklich kann – höchste Qualität, exzellentes Handwerk, zeitloses Design – und gleichzeitig modern, luxuriös und glaubwürdig wirken. Es ging es darum, das Unternehmen so aufzustellen, dass „Made in Germany“ langfristig gesichert bleibt. MOMM sollte wieder die erste Wahl sein – innen wie außen, für Fachhandel, Endkunden und neue Märkte.
Meine Rolle
Da war sie nun – eine große Aufgabe, aber auch ein Unternehmen, das man aus Marketing- und Design-Sicht einfach lieben muss. MOMM 1839 ist vor allem eines: echt. Keine falschen Versprechungen, kein Greenwashing, sondern klare Fakten, gelebte Werte, lokale Partner:innen, regionale Produktion und ein tolles Team.
Es galt zunächst ein Re-Branding zu gestalten: das Markenprofil schärfen, die Außenwirkung modernisieren und die Sichtbarkeit erhöhen. Darauf folgten mehrere strategische Schritte: Aufbau eines eigenen Onlineshops, Präsenz auf Messen, PR-Kooperationen bspw. mit Schöner Wohnen, Falstaff oder der AD, sowie zwei eigene Pop-Up Stores in Münster und Berlin.
Es ging vor allem um eines: Sichtbarkeit. Meine Arbeit konzentrierte sich auf die strukturelle und strategische Ausrichtung: Ausbau der Zusammenarbeit mit Key-Accounts, beispielsweise die Planung von gemeinsamen Events in Wien, München und Frankfurt, Kooperationen mit Onlinehändlern wie Westwing oder Avocadostore, Social-Media-Kooperationen mit Content Creator:innen wie Alexandra Lapp sowie Partnerschaften mit luxuriösen Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da war sie nun – eine große Aufgabe, aber auch ein Unternehmen, das man aus Marketing- und Design-Sicht einfach lieben muss. MOMM 1839 ist vor allem eines: echt. Keine falschen Versprechungen, kein Greenwashing, sondern klare Fakten, gelebte Werte, lokale Partner:innen, regionale Produktion und ein tolles Team.
Es galt zunächst ein Re-Branding zu gestalten: das Markenprofil schärfen, die Außenwirkung modernisieren und die Sichtbarkeit erhöhen. Darauf folgten mehrere strategische Schritte: Aufbau eines eigenen Onlineshops, Präsenz auf Messen, PR-Kooperationen bspw. mit Schöner Wohnen, Falstaff oder der AD, sowie zwei eigene Pop-Up Stores in Münster und Berlin.
Es ging vor allem um eines: Sichtbarkeit. Meine Arbeit konzentrierte sich auf die strukturelle und strategische Ausrichtung: Ausbau der Zusammenarbeit mit Key-Accounts, beispielsweise die Planung von gemeinsamen Events in Wien, München und Frankfurt, Kooperationen mit Onlinehändlern wie Westwing oder Avocadostore, Social-Media-Kooperationen mit Content Creator:innen wie Alexandra Lapp sowie Partnerschaften mit luxuriösen Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
In meiner Rolle als Geschäftsführer war das Aufgabenspektrum natürlich vielfältig. Neben allen Designfragen verantwortete ich die strategische Planung sowie operative Umsetzung von Marketingmaßnahmen, die Führung der Mitarbeitenden und Auszubildenden, die Betreuung ausgewählter Key Accounts, die Konzeption und Organisation von Events sowie zahlreiche weitere unternehmerische und strategische Entscheidungen.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit lag zudem in der kontinuierlichen Optimierung interner Prozesse und der nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens. Dazu gehörte nicht nur die Digitalisierung der Projektplanung in der Näherei, sondern auch die Umsetzung umfassender Maßnahmen zur ökologischen und zukunftsorientierten Ausrichtung des Betriebs. Beispiele hierfür sind die erfolgreiche GOTS-Zertifizierung, die vollständige Umstellung auf plastikfreien Versand sowie die Einführung ökologisch zertifizierter Papiere für Verpackungen und Werbematerialien.
So haben wir ein starkes Fundament für die Zukunft geschaffen – sichtbar, modern und zugleich fest verwurzelt in Tradition und Qualität.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit lag zudem in der kontinuierlichen Optimierung interner Prozesse und der nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens. Dazu gehörte nicht nur die Digitalisierung der Projektplanung in der Näherei, sondern auch die Umsetzung umfassender Maßnahmen zur ökologischen und zukunftsorientierten Ausrichtung des Betriebs. Beispiele hierfür sind die erfolgreiche GOTS-Zertifizierung, die vollständige Umstellung auf plastikfreien Versand sowie die Einführung ökologisch zertifizierter Papiere für Verpackungen und Werbematerialien.
So haben wir ein starkes Fundament für die Zukunft geschaffen – sichtbar, modern und zugleich fest verwurzelt in Tradition und Qualität.