Die App
In einer Welt, die von ständiger Vernetzung geprägt ist, bleibt eines oft schwer messbar: unser persönliches Glück. Die App „smile“ setzt genau hier an – sie macht Freude und positive Stimmung messbar, sichtbar und erlebbar. Durch das interaktive Tracking von Smileys auf deinem Smartphone erkennt die App, wann, wo und mit wem du besonders glücklich bist. Dabei werden nicht nur einzelne Momente erfasst, sondern auch Zusammenhänge zwischen Orten, Tageszeiten, sozialen Kontakten und individuellen Stimmungen analysiert.
Das Projekt
Es handelt sich um ein Studentenprojekt aus dem Jahr 2014 – ein wichtiger Punkt, da einige Funktionen, die wir damals im Ansatz in der App entwickelt haben, heute selbstverständlicher Bestandteil von Apps wie Snapchat, WhatsApp oder Google Maps sind.
Das Projekt bestand ursprünglich darin, eine App zum Thema Glück zu entwickeln, die verschiedene Glücksindizes miteinander vergleicht und anschaulich darstellt. In der Zusammenarbeit mit zwei Kommilitonen fiel uns jedoch schnell auf, dass keiner dieser Indizes wirklich das persönliche Glück abbildet. In Absprache mit unserem Dozenten haben wir die Aufgabe daher abgewandelt und „smile“ entwickelt – eine App, die individuelles Glück und Freude besser messbar macht. Außerdem haben wir ein Template entwickelt, mit dem Nutzer ihren eigenen, persönlichen Smiley entwerfen können.
In einer Welt, die von ständiger Vernetzung geprägt ist, bleibt eines oft schwer messbar: unser persönliches Glück. Die App „smile“ setzt genau hier an – sie macht Freude und positive Stimmung messbar, sichtbar und erlebbar. Durch das interaktive Tracking von Smileys auf deinem Smartphone erkennt die App, wann, wo und mit wem du besonders glücklich bist. Dabei werden nicht nur einzelne Momente erfasst, sondern auch Zusammenhänge zwischen Orten, Tageszeiten, sozialen Kontakten und individuellen Stimmungen analysiert.
Das Projekt
Es handelt sich um ein Studentenprojekt aus dem Jahr 2014 – ein wichtiger Punkt, da einige Funktionen, die wir damals im Ansatz in der App entwickelt haben, heute selbstverständlicher Bestandteil von Apps wie Snapchat, WhatsApp oder Google Maps sind.
Das Projekt bestand ursprünglich darin, eine App zum Thema Glück zu entwickeln, die verschiedene Glücksindizes miteinander vergleicht und anschaulich darstellt. In der Zusammenarbeit mit zwei Kommilitonen fiel uns jedoch schnell auf, dass keiner dieser Indizes wirklich das persönliche Glück abbildet. In Absprache mit unserem Dozenten haben wir die Aufgabe daher abgewandelt und „smile“ entwickelt – eine App, die individuelles Glück und Freude besser messbar macht. Außerdem haben wir ein Template entwickelt, mit dem Nutzer ihren eigenen, persönlichen Smiley entwerfen können.
Meine Rolle
Meine Aufgabenbereiche im Projekt umfassten vor allem die Projektleitung und die Projektplanung. Ich war dafür verantwortlich, die Aufgaben im Team zu koordinieren, den Zeitplan zu erstellen und sicherzustellen, dass wir unsere Meilensteine termingerecht erreichen. Außerdem habe ich das Interface-Design der App übernommen, also die Gestaltung der Benutzeroberfläche, um die Bedienung intuitiv und ansprechend zu machen. Darüber hinaus habe ich Illustrationen für die App entwickelt, darunter die grafische Umsetzung der Smiley-Templates und andere visuelle Elemente, die das Thema Glück greifbar machen. Alle diese Aufgaben wurden eng mit meinen Kommilitonen Johannes Berner und Johannes Kolter abgestimmt und gemeinsam umgesetzt, sodass unsere App sowohl funktional als auch gestalterisch stimmig wurde.